Heinzmann-Spezialflex:
Wärme- und Schalldämmung
Wärmedämmung
ist in aller Munde. Gesetzliche Vorschriften wie die Energieeinsparverordnung,
die in ihren Anforderungen
zunehmend verschärft wird, verpflichten Eigentümer von Immobilien, auch bei
älteren Gebäuden zu
entsprechenden Maßnahmen. Steigende Energiekosten und zunehmende Umweltschäden
sind weitere starke Argumente für Maßnahmen zur Wärmedämmung.
Einsparpotentiale
und Wohlfühlfaktor im Detail
In
Zeiten erheblicher Preissteigerungen im Bereich der Energie- und Heizkosten, dem
gesteigerten Umweltbewusstsein
und nicht zuletzt dem Wunsch nach erhöhtem Wohnkomfort, stellt sich die Frage
nach vernünftigen und bezahlbaren
Sanierungs-Systemen, um Heizkosten zu sparen und das Wohngefühl zu verbessern.
Die
Kältebrücken im Bereich der Rollladenkästen, sowie die Einführung des
Energiepasses zum 01.01.2006, die der Energieverschwendung entgegentritt
und die damit verbundenen Schadstoffemissionen zu reduzieren versucht,
können wir mit dem Rollladenkasten-Sanierungs-System Heinzmann-Spezi-
alflex auf einfache Weise lösen. Doch können auch bestehende Gebäude
von effektiven Wärmeschutzmaßnahmen profitieren?
Effektiver Wärmeschutz-
jetzt auch für Altbauten
Heinzmann
Spezialflex nutzt bauseitig vorhandene Hohlräume zur Aufnahme
des Rollladenpanzers, um nachträglich wärme- und schallschutztechnisch zu
dämmen und das vorhandene Gebäude oder Gebäudeteile auf den heutigen
Stand der Technik zu bringen.
Der
Rollladenkasten ist bei vielen älteren Gebäuden ein ausgewiesener
Schwachpunkt, kann die Kälte dort doch
mangels Dämmung ungestört in die Wohnung gelangen. Oft befindet sich zwischen
Innenraum und Außenluft nur
eine dünne Holz- oder Holzwerkstoffplatte. Ist der Rollladenkasten auch noch
undicht, pfeift der Wind zudem durch
die Ritzen. Will man sich und seinem Haus etwas Gutes tun, sollte man die
Rollladenkästen daher nachträglich dämmen.
Einfache
Montage - keine Reststücke
Schwachstellen bei der Wärmedämmung eingebauter Rollladenkästen liegen hauptsächlich
bei unfachmännischen
Revisionsöffnungen auf der Raumseite sowie beim undichten Gurtauslass bzw.
Gurtführung oben am Rollladenkasten.
Hier bilden sich Kältebrücken, an denen die teuer bezahlte Wärme
unkontrolliert ins Freie strömt. Im schlimmsten
Fall bilden sich an diesen Stellen später Schimmel und Risse. Um diese Übergangsstellen
von außen nach innen zu
vermeiden, empfehlen wir den Einsatz eines Rollladenmotors, dessen Kabel so
verlegt werden kann, dass es zu
keinerlei Zugluft oder Kältebrücke kommen kann.
Soll der Rollladen weiter genutzt werden, kann der Kasten durch eine nachträgliche
Dämmung entscheidend verbes-
sert werden. Idealerweise würde der Rollladenkasten an fünf Seiten gedämmt
werden. Am wichtigsten sind jedoch die
direkt zum Zimmer gerichteten Seiten (nach unten und vorne).
Produktinformation
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