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Bussysteme - Die Haustechnik der Zukunft
EIB
was ist das?
Wie schön wäre es, wenn man bei sich zu Hause alle
technischen Geräte einheitlich steuern könnte.
Wenn per Fernbedienung oder PC sowohl die HIFI-Anlage,
der Fernseher, die Innen- und Außen-
beleuchtung, die Roll- und Garagentore und wenn es sein
muss auch die Kaffeemaschine über ein
einheitliches
Display gesteuert werden könnten. Damit dies funktionieren kann einigten sich die
unter-
schiedlichen Hersteller von Elektro- und
Elektronikkomponenten nach zähem Ringen auf ein
europäisches einheitliches System, das die
Kommunikation zu den diversen Endgeräten ermöglicht,
das EIB (Europäischer Insta-Bus). Insbesondere in
Neubauten werden bereits im Rohbau Leitungen
oder Leitungsschächte für derartige Steuerungen
vorgesehen.

Problemlose Integration
in standardisiertes EIB-System
Heinzmann Rollladen- und
Garagenmotore mit mechanischer Endabschaltung lassen sich leicht
in dieses universelle Bussystem integrieren. Die Motorkabel (AUF, AB und
Nulleiter) können an
einen Jalousie-Aktor (Beispiel siehe Bild oben)
angeschlossen werden. Dann benötigt man zwei
Befehle getrennt für AUF und AB. Es ist
darauf zu achten, dass alle Anschlüsse elektrisch von-
einander getrennt sind und immer nur ein
Aktor einen Befehl empfangen kann. Alternativ kann
auch ein so genannter Treppenlichtautomat (z. B. Erster Befehl AB für die
voreingestellte Zeit,
nächster Befehl für die Gegenrichtung AUF ebenfalls innerhalb der
voreingestellten Zeit) zur
Anwendung gelangen. Die Parametrierung der Aktoren bleibt dem
Elektrofachbetrieb oder
EIB-Spezialisten
vorbehalten.
Einzig technische Voraussetzung
ist, das ein Komponenten-Hersteller bevorzugt wird, der
Aktoren einsetzt, die mit der entsprechenden Motoranschlussspannung (d.h.
230 V in
Mitteleuropa, 110 V in den USA) operieren.
Bitte beachten:
Die Aktoren müssen mit einer Verzögerungszeit von mindestens 500 ms
operieren, um nachhaltige Schädigungen am Kondensator
des Rohrmotors zu verhindern.
Im Gegensatz zu manch anderen Motorenherstellern, die
auf eigene Individuallösungen setzen,
möchten wir uns der Mehrheit der standardisierten
Bussysteme öffnen, damit
möglichst viele
Kunden in den Genuss eines integrierten Systems gelangen können. So haben
beispielsweise
Siemens oder auch alle großen Schalterhersteller EIB-Programme und -komponenten
entwickelt.
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