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Einbruchschutz zahlt sich aus
Die Zahl der
Wohnungseinbrüche nimmt weiter zu, auch in länd-
lichen Regionen steigen die Einbruchsquoten. Und nicht einmal
jeder fünfte Einbruch wird aufgeklärt. Da liegt es nicht fern, in
moderne Fenster und Türen für eine höhere Sicherheit zu
investieren.
Laut Polizeiangaben wird
in Deutschland statistisch alle drei bis fünf
Minuten in ein Gebäude eingebrochen. Einbrecher wählen immer
den Weg des geringsten Widerstandes, denn Zeit ist bei einem
Einbruch kostbar. Genauso wichtig ist auch die bevorzugte Tatzeit;
zwischen 10 und 12 Uhr bzw. 18 und 22 Uhr. Selbst kurze
Abwesenheiten der Bewohner werden genutzt. Ein Viertel der
Einbrecher kommt durch die Vorder- oder Hintertür. Jeder zweite
Einbrecher hebelt Fenster, Terrassen – oder Balkontüren auf und
verschafft sich so Zugang zu dem Gebäude. Diese Zahlen zeigen
deutlich, wie wichtig ein wirksamer Einbruchschutz an Fenstern und
Türen ist. Dies unterstreichen auch Untersuchungen der Polizei, die
belegen, dass ein Drittel aller Einbruchversuche scheitern, weil
Wohnungen und Häuser durch Einbruchschutzmaßnahmen gesichert
sind, denn der durchschnittlich bei einem Einbruch liegt bei etwa
1.700 Euro, der materiell sonst nur durch eine Hausratversicherung
behoben werden kann. Meistens wird Bargeld bestohlen, wobei die
Schadenssumme durch Vandalismusschäden nochmals erhöht wird.
Einbruchschutz schreckt
ab
Die Statistik zeigt
deutlich, dass bei den meisten Gebäuden noch
immer Fenster und Türen die Hauptschwachpunkte sind. Kann ein
Täter eine Tür nicht knacken, weicht er oft auf die Fenster aus. Hier
schlägt er in den meisten Fällen nicht das Glas ein, sonder hebelt die
Fensterflügel aus, und dies vorzugsweise dort, wo er nicht gesehen
wird. Rückfront und Erdgeschoss sind die gefährdeten Stellen.
Fenster und Türen ohne jeglichen Einbruchschutz bieten auch im
geschlossenen Zustand keinen wirksamen Schutz vor Einbrechern.
Bauteile mit veralteten Beschlägen werden in wenigen Sekunden
einfach von außen aufgehebelt. Ein versierter Einbrecher benötigt für
das Aushebeln eines Fensters ohne Einbruchschutz nicht länger als
10 – 15 Sekunden. Wesentlich schwieriger und zeitaufwändiger wird
es für die Langfinger, wenn Fenster und Türen schon beim Einbau
mit einbruchhemmenden Beschlägen ausgestattet oder nachträglich
mit mechanischen Sicherungsmaßnahmen bestückt wurden. Das
Überwinden dieser Hürde erfordert Zeit und verursacht Lärm,
Einbrecher werden dadurch abgeschreckt. Wenn sich ein Bauherr
also mit dem Gedanken beschäftigt, sein Gebäude mit neuen Fenster
und Türen auszustatten, dann sollte er sich vorher beraten lassen,
den die Erstausrüstung mit einem zuverlässigen, mechanischen
Einbruchschutz ist in der Regel deutlich kostengünstiger als ein
späteres Nachrüsten.
Basissicherheit
in Heinzmann-Fenstern
Heinzmann Qualitätsfenster enthalten generell ein Mindestmaß an Ein-
bruchsicherheit. Die eingebaute Pilzzapfenverriegelung erschwert
den
Einbruch. Durch eine besondere Einbruch hemmende Isolierverglasung
mit integrierter Spezialfolie kann je nach
Sicherheitswunsch ein Durch-
wurf, Durchbruch oder
Durchschuss hemmendes Fenster für Sie produziert
werden. Je nach Glastyp muss ein Einbrecher bis zu 80 mal dagegen
schlagen, um eindringen zu können. In Verbindung mit
einem abschließ-
baren Fenstergriff haben Sie optimale Maßnahmen
getroffen und gehen
auf Nummer sicher.
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